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Die ersten Tage in der Herner Sparkasse

Fünf neue Auszubildende aus dem ersten Lehrjahr berichten über ihre Erfahrungen

Anfang August starteten fünf junge Leute mit ihrer Ausbildung in der Herner Sparkasse. Der Vorstandsvorsitzende Antonio Blanquez begrüßte die angehenden Bankkaufleute und gab einen Ausblick auf die bevorstehende Ausbildungszeit. Vor allem durch die persönlichen Begegnungen mit den Kunden der Sparkasse würden sich die Auszubildenden in der kommenden Zeit persönlich wie auch fachlich weiterentwickeln. Die Zufriedenheit der Kunden sei dabei der zentrale Anspruch, den gerade auch die jungen Berufseinsteiger Tag für Tag an sich stellen müssten, so Blanquez weiter.

In einem mehrtägigen Einführungsseminar, das Auszubildende aus dem zweiten Lehrjahr mitgestaltet hatten, wurden die Berufsanfänger über das Bankgeschäft informiert. Themen wie der Datenschutz und das Bankgeheimnis spielten dabei eine zentrale Rolle. Nach den ersten Schulungstagen begann die praktische Ausbildung in den Geschäftsstellen in Herne und Wanne-Eickel. Dort sammeln die Auszubildenden nun ihre ersten Erfahrungen im Service und in der Kundenberatung. Im weiteren Verlauf der zweieinhalbjährigen Ausbildung stehen auch interne Unternehmensbereiche auf dem Plan, so dass die Ausbildung einen umfassenden Einblick in das Bankgeschäft bietet.

Ausbildungsleiter Klaus-Peter Verhasselt freute sich auf die kommende Zeit mit dem Sparkassennachwuchs. Dabei betonte er die besondere Qualität der Ausbildung. Die Theorie in der Berufsschule werde zusätzlich in einem umfassenden innerbetrieblichen Unterricht weiter vertieft. Der so vermittelte Stoff und die Erfahrungen aus der Praxis bildeten eine hervorragende Grundlage für das spätere Berufsleben, hob Verhasselt hervor.

In einem Gespräch berichteten die jungen Auszubildenden Michelle Murawski, Nina-Marie Streich, Ömer Firat Cinar, Lennart Schnurbusch und Jan Udo Urbas über die ersten Tage ihrer Ausbildung in der Herner Sparkasse:

Warum haben Sie sich für den Beruf des Bankkaufmanns/der Bankkauffrau entschieden?

Nina-Marie Streich: Während meiner Schulzeit habe ich ein dreiwöchiges Praktikum in der Herner Sparkasse absolviert. Diese Einblicke hatten mich in meinem Berufswunsch weiter bestärkt, so dass ich mich für eine Bewerbung in der Sparkasse entschieden hatte.

Ömer Firat Cinar: Am Berufsbild des Bankkaufmanns hatte mich von vornherein auch die Aussicht auf den Umgang mit Kunden angesprochen. Trotz des gegenwärtigen Trends zur Digitalisierung halte ich die persönlichen Kundenkontakte für einen wichtigen Beitrag zu einer langen Kundenbeziehung. Neben der Tatsache, dass man sich während dieser Ausbildung persönlich weiterentwickelt, haben mich außerdem die zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten überzeugt.

Warum ist Ihre Wahl auf die Herner Sparkasse gefallen?

Jan Udo Urbas: Ich wurde von Verwandten darauf aufmerksam gemacht, dass eine Ausbildung in der Herner Sparkasse eine solide Grundlage für mein späteres Berufsleben sein kann.

Michelle Murawski: Aufdie Sparkasse wurde ich in der Vergangenheit aufgrund ihres Engagements für die Bildung und Erziehung und ihrer Unterstützung für die Kunst und Kultur aufmerksam. Ich finde es gut, dass die Sparkasse einen Beitrag für die Gesellschaft leistet. Darum hatte ich mich mit einer Ausbildung in der Sparkasse näher beschäftigt.

Was haben Sie in den ersten Tagen in der Herner Sparkasse so erlebt?

Nina-Marie Streich: Wir alle fühlen uns von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Sparkasse sehr gut aufgenommen. Die netten Kolleginnen und Kollegen und die Paten der Auszubildenden haben uns gerade in den ersten Tagen ein wirklich gutes Gefühl gegeben.

Ömer Firat Cinar: Direkt am ersten Tag gab es eine Führung durch verschiedene Abteilungen in der Sparkassen-Hauptstelle. Dabei ist uns aufgefallen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr aufgeschlossen und hilfsbereit waren.

Was erwarten Sie von der Ausbildung?

Lennart Schnurbusch: Von der Ausbildung zum Bankkaufmann erwarte ich mir umfangreiche Einblicke in das Bankgeschäft und hoffe, hier vieles zu lernen. Gleichzeitig freue ich mich auf die Kontakte mit den Kunden.

Michelle Murawski: Ich freue mich schon sehr darauf, die verschiedenen Abteilungen in der Sparkasse kennenzulernen. Außerdem möchte ich mich auch persönlich weiterentwickeln und selbstsicherer im Umgang mit Kunden werden.

Worauf freuen Sie sich besonders?

Michelle Murawski: Besonders freue ich mich darauf, dazuzulernen und das Wissen in der Sparkasse anzuwenden.

Nina-Marie Streich: Für mich steht erst einmal im Vordergrund, eine gewisse Selbstsicherheit im Umgang mit den Kunden zu gewinnen.

Lennart Schnurbusch: Ich freue mich auf die Kontakte zu den Kunden. Das ist für mich wie das Salz in der Suppe und macht das tägliche Arbeiten spannend.

Was wird Ihnen von den ersten Tagen in der Herner Sparkasse in Erinnerung bleiben?

Nina-Marie Streich: Die Vorbereitungstage bleiben mir in sehr guter Erinnerung. Hier erhielten wir neuen Auszubildenden viele nützliche Informationen, bevor wir das erste Mal in der Geschäftsstelle eingesetzt wurden. Dadurch hatte man nicht das Gefühl, dass man ins kalte Wasser springen muss.

Ömer Firat Cinar: Ich denke daran, dass jeder von uns an den ersten Tagen eine gewisse Grund-Nervosität hatte. Schließlich war erst einmal alles neu für uns. Aber wir wurden gut auf den ersten Tag in der Geschäftsstelle vorbereitet. Und das hat uns Selbstvertrauen gegeben.

Welche Tipps können Sie jungen Leuten geben, die sich in der Herner Sparkasse um eine Ausbildungsstelle bewerben?

Nina-Marie Streich: Wenn man vorab ein Praktikum absolviert, erhält schon man einen guten Einblick in die Herner Sparkasse. Außerdem sollte man wissen, dass man während dieser Ausbildung viel mit Menschen arbeitet.

Michelle Murawski: Ich kann jedem nur dazu raten, sich vorab gut über das Berufsbild des Bankkaufmanns und der Bankkauffrau zu informieren, damit man ungefähr weiß, was in der Ausbildung auf einen so zukommt.

Ömer Firat Cinar: Mit einer guten Vorbereitung und einem selbstsicheren Auftreten kann man im Bewerbungsgespräch punkten. Auch für den späteren Umgang mit den Kunden kann eine gewisse Portion an Selbstbewusstsein nicht schaden. Vieles davon habe ich auch in meinen ersten Tagen in der Sparkasse gelernt.

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